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أرسل رسالة تضامن الى الرئيس الألماني

Bitte unterschreiben Sie das Solidaritäts-Schreiben in der Anlage und schicken Sie es an den Bundespräsidenten. Der Bundespräsident wird von manchen Zeitungen heftig angegeriffen, weil er kürzlich gesagt hat, der Islam ist Teil Deutschlands. Bitte schicken Sie dieses Solidaritätsschreiben an den Bundestag und an alle Mitglieder des Bundestags sowie an Zeitungen. Bitte Anlage öffnen und schicken.(die Emailadressen sind hier) http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/index.jsp Bitte schicken

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7 أكتوبر 2010
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الحوار نت
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Bitte unterschreiben Sie das Solidaritäts-Schreiben in der Anlage und schicken Sie es an den Bundespräsidenten.

Der Bundespräsident wird von manchen Zeitungen heftig angegeriffen, weil er kürzlich gesagt hat, der Islam ist Teil Deutschlands.

Bitte schicken Sie dieses Solidaritätsschreiben an den Bundestag und an alle Mitglieder des Bundestags   sowie an Zeitungen. Bitte Anlage öffnen und schicken.(die Emailadressen sind hier)  http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/index.jsp

Bitte schicken Sie dieses Schreiben an alle Ihnen Kosmpoliten und Muslime zur Unterschrift und Versand zu

 الــى كـــل مـــســلــــم يـــقـــيـــم بـــألـــمـــانـــيـــا .... 
الإخوة الكرام ،تجدون طيه خطاب تضامن من كل مسلم و مسلمة في ألمانيا مع الرئيس الألماني كريستيان فولف الذي يتعرض لحملة صارخة من الصحافة و معاهد إستطلاع الرأى الموجه بسبب مقولته أن الإسلام جزء من ألمانيا. نرجو أن ترسلوا هذه الخطاب بعد توقيعه باسمكم كجمعيات و أفراد الى مكتب الرئيس و الى مكتب رئيس البرلمان و إلى جميع الأعضاء في البرلمان الألماني وتجدون تحت هذا الرابط الإمييل الخاص بكل عضو و عضوة في البرلمان الألماني ...نرجو إرسال الخطاب إلى كل معارفكم لتوقيعه و إرساله و ارساله الى وسائل الإعلام و الأمر متروك لكم و المعادلة واضحة جدا ... إن تنصروا الله ينصركم ... و العكس صحيح و مؤلم ...

وتجدون تحت هذا الرابط الإمييل الخاص بكل عضو و عضوة في البرلمان الألماني   http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/index.jsp

جمعية الأباء المتضامنين لنصرة الدين و دعم التربية و التعليم في فرانكفورت الغربية



S. E. Herrn Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland

 

Dr. Christian Wulff

Fax: (030) 20 00-19 99                                                          Oktober 2010  

bundespraesident@bpra.bund.de bundespraesidialamt@bpra.bund.de mail@bundestag.de

 

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

 

Historische Ereignisse haben zwei Dimensionen: sie sind zum einen sensationell und zum anderen für einen Teil der Öffentlichkeit nicht auf einen Schlag verdaulich. Ihre wirklichkeitskonforme und tatsachengestützte grundsatztreue unerschrockene  Feststellung bei Ihrer Rede zu den diesjährigen Feierlichkeiten der Deutschen Einheit, nämlich, dass der Islam Teil der bundesdeutschen Kultur im 21. Jahrhundert geworden ist, gehört eigentlich nicht zu den sensationellen Ereignissen. Sie wurde aber von parteiischen auseinanderdividierenden Stimmen wider besseres Wissen dazu gemacht. Dies ist sehr von all denjenigen zu bedauern, die in Deutschland mit seiner ganzen Vielfalt die Heimat sehen und diese Heimat auch mit dem Höchsten verteidigen wollen.

 

  Man wundert sich, dass die etwa 4 Millionen Muslime in Deutschland, die beispielsweise 2 Bundesländer wie Hamburg ausmachen, nach der Auffassung solcher Stimmen nicht Teil Deutschlands sein dürfen und dass der Islam vollmundig zur Integration aufgefordert und zugleich dermaßen akribisch ferngehalten wird. Dabei ist Ihre Aussage, der Islam ist Teil Deutschlands, auch intentional als eine Aufforderung an Muslime in Deutschland zu verstehen, Teil Deutschlands zu werden und sich zu integrieren.

 

Solche Reaktionen auf Ihre eigentlich nicht aufsehenerregende Feststellung sind nicht nur von Muslimen, sondern von nicht muslimischen Islamkennern mit Heimattreue zu Deutschland zu bedauern. Denn der Islam ist, wie jeder weiß, die Religion, die die anderen beiden Buchreligionen vollumfänglich anerkennt. Vielmehr sieht der Islam die Andersartigkeit des Glaubens als einen organischen Teil des Daseins der Menschen auf allen Teilen der Erde, mit dem sich die Menschen zwecks eines friedlichen und gedeihlichen Miteinanders zu arrangieren haben (Sure 11 des Korans/Vers 118). Der Islam geht mit einem guten Beispiel vor und passt sich daher allen Kulturen auf dieser Erde gerne an.

 

Es ist sehr zu bedauern, dass das Konzept des Islams immer wieder mit den Konzepten der diversen Hintergrundkulturen von Mitbürgern absichtlich vermischt wird. Es ist sehr zu bedauern, dass die Politik in der Bundesrepublik Deutschland immer mehr von Boulevardzeitungen und von Außenseitern gemacht wird und dass eine solche Außenseiter-Politik in der Mitte der Gesellschaft salonfähig zu sein droht. Dies zu ändern ist die vorrangige Aufgabe aller Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland, um Deutschland seinen gebührenden Platz in der Welt der Zukunft zu sichern.

 

  Ich würdige in Ihnen den deutschen Patrioten und den visionären Wegbreiter des gedeihlichen Deutschlands der Zukunft und den weitsichtigen Versöhner der Nation.

 

Mit freundlichen Grüßen

   

Unterschrift

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